Parlamentarischer Informationsdialog in Wolfsburg - Vertreter der Landes- und Bundespolitik diskutieren Zukunft des Verkehrs

Freitag, 19. Mai 2017

© Wolfsburg AG

Mit vereinten Kräften hatten Politik, Wirtschaft und Verbände bis zum Herbst vergangenen Jahres die Aufnahme wichtiger Verkehrsprojekte aus der Region Braunschweig-Wolfsburg und darüber hinaus in den Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) vorangebracht. Nach der Verabschiedung des zentralen Planungsinstruments BVWP durch den Bund im Dezember 2016 geht es jetzt um die Umsetzung der Maßnahmen, die den Verkehrsfluss für Güter und Personen entspannen sollen. Dazu gehören der Lückenschluss der A39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg, der vierspurige Ausbau der B188, der Neubau einer Schleuse am Schiffshebewerk Scharnebeck und das zweite Gleis auf der Bahnstrecke zwischen Wolfsburg und Braunschweig, für dessen Realisierung Land Niedersachsen, Bund und Bahn eine trilaterale Lösung vereinbart haben. Über 40 Teilnehmer des Parlamentarischen Informationsdialogs „Verkehr 4.0“ diskutierten am 11. Mai 2017 im Hotel The Ritz Carlton in Wolfsburg den Planungsstand für die Umsetzung dieser Maßnahmen. Sie informierten sich auch über die nächsten Schritte zur Einrichtung des Testfelds Niedersachsen für Automatisiertes Fahren.

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